X % Pledge
Nachhaltigkeit mit System als sustainability-linked Steuerungs- und Impact-Logik
Ihr X % Pledge verankert unternehmerisches Wirtschaften, regulatorische Anschlussfähigkeit und messbare Nachhaltigkeitswirkung in einem sofort einsetzbaren, systemgestützten Modell. Es ist integraler Bestandteil sustainability-linked Instrumente, ermöglicht nachvollziehbare und glaubwürdige Kommunikation und übersetzt unternehmerische Verantwortung in überprüfbaren Impact – wirksam heute und tragfähig für kommende Generationen.
Mit Cashback for Green (Cb4G) wird dieses Pledge operativ umgesetzt: Unter externen Anforderungen und Erwartungen definiert Ihr Unternehmen eigene Nachhaltigkeitsziele (GOALS), die über das Cb4G-System systematisch finanziell unterlegt, angespart und realisiert werden (Outside-in). Damit wird finanzielle Wesentlichkeit konkret abgebildet und steuerbar gemacht.
Ergänzend gibt das Unternehmen über den ESG-E2-Bonus belastbare Impact-Versprechen an Kund:innen und weitere Dritte ab (Inside-out) und macht die daraus entstehende Wirkung transparent und überprüfbar.
Sie legen hierfür ein festes unternehmerisches Versprechen »Pledge« in Höhe von X % fest – beispielsweise 1 % Ihres Umsatzes oder, abhängig von Ihrem Geschäftsmodell, einen Prozentsatz aus Einkauf, Abonnements, Leasing- oder Versicherungsbeiträgen. So wird Nachhaltigkeit zu einem dauerhaften Bestandteil Ihrer Wertschöpfungskette.
Das Pledge bildet eine belastbare Grundlage für interne Steuerung sowie für externe Berichts- und Offenlegungspflichten, etwa im Rahmen des Lageberichts, der CSRD oder der freiwilligen VSME-Berichterstattung, und ist zugleich anschlussfähig an sustainability-linked Finanzierungs- und Versicherungsinstrumente.
Um Abstraktion zu vermeiden, wird das Pledge im Cashback-for-Green-System (Cb4G-System) als greenCents dargestellt: Ein greenCent entspricht exakt einem Euro-Cent. Auf Umrechnungen oder Schätzungen wird bewusst verzichtet. Dadurch ist die finanzielle Unterlegung und die Wirkung des Engagements für Geschäftsführung, Aufsichtsgremien, Wirtschaftsprüfer, Investoren und weitere Stakeholder jederzeit klar nachvollziehbar, vergleichbar und prüffähig.
Variante 1: Methodische Grundstruktur des X % Cb4G-Pledge
wirkungsorientierte Standardausgestaltung
Im Rahmen der methodischen Grundstruktur von Cashback for Green wird das festgelegte X % Cb4G-Pledge systematisch in zwei klar voneinander abgegrenzte Wirkungsbereiche aufgeteilt.
Ein Teil des Cb4G-Pledge wird für die eigenen Nachhaltigkeits- und Transformationsziele des Unternehmens eingesetzt (30% für GOALS). Diese Mittel dienen der Umsetzung unternehmensinterner Maßnahmen, etwa zur Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung oder zur Resilienz Steigerung von Standort(en) und Anlagen. Die GOALS machen sichtbar, wie das Unternehmen seine Verantwortung innerhalb der eigenen Wertschöpfung wahrnimmt.
Der größere Anteil des Pledge wird als ESG-E2-Bonus (70%) verwendet. Dieser dient der Förderung externer, geprüfter Nachhaltigkeitsprojekte (z.B. green best practice) und Organisationen. Ziel ist es, Kund:innen oder Geschäftspartner in transparenter und nachvollziehbarer Weise an der Auswahl der Förderziele zu beteiligen.
Diese Grundstruktur verbindet interne Transformation mit externer Wirkung und stellt sicher, dass das Nachhaltigkeits-Engagement transparent, nachvollziehbar und dauerhaft steuerbar ist.
Variante 2: Regulatorisch und steuerlich optimierte Ausgestaltung des X % Cb4G-Pledge
Berichts- und Kapitalmarktorientierung nach § 10b EStG
Alternativ kann das X % Cashback-for-Green-Pledge regel- und steuerkonform an den gesetzlichen Rahmenbedingungen des § 10b EStG ausgerichtet werden. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für Unternehmen relevant, die ihr Nachhaltigkeits-Engagement gezielt in Berichts-, Finanzierungs- und Governance-Strukturen integrieren möchten.
In dieser Variante wird der innerhalb der gesetzlichen Höchstgrenzen nach § 10b EStG abzugsfähige Anteil des Cb4G-Pledge als ESG-E2-Bonus ausgewiesen. Maßgeblich ist dabei die 4-Promille-Grenze der Summe aus Umsätzen sowie der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter (die im Gesetz ebenfalls genannte Alternative von 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte wird lediglich der Vollständigkeit halber benannt).
Der nicht dem ESG-E2-Bonus zugeordnete Teil des Pledge fließt in die GOALS und dient der Umsetzung eigener Nachhaltigkeits- und Transformationsmaßnahmen. Je nach Struktur kann dieser Teil im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Regelungen auch bilanzielle Effekte entfalten, etwa durch Rückstellungen für zukünftige Nachhaltigkeitsleistungen.
Das Gesamt-Cb4G-Pledge bleibt dabei unverändert bestehen. Es erfolgt keine Reduktion des Engagements, sondern ausschließlich eine regelkonforme, prüf- und berichtsfähige Strukturierung der Mittelverwendung.
Unabhängig davon, ob das Unternehmen das X % Cb4G-Pledge in der methodischen Grundstruktur oder in der steuerlich optimierten Ausgestaltung umsetzt, leisten beide Varianten einen gleichwertigen Beitrag zur Erfüllung zentraler regulatorischer, strategischer und kapitalmarktrelevanter Anforderungen.
Beide Ausgestaltungen unterstützen insbesondere:
- die Erfüllung der CSRD-Berichtspflichten sowie – für nicht berichtspflichtige Unternehmen – die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem VSME-Standard, einschließlich der strukturierten, nachvollziehbaren und prüffähigen Darstellung nachhaltigkeitsbezogener Aktivitäten im Lage- und Nachhaltigkeitsbericht,
- die Abbildung der doppelten Wesentlichkeit (Double Materiality) durch die klare funktionale Trennung von ESG-E2-Bonus als Inside-out-Perspektive (Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft) und GOALS als Outside-in-Perspektive (finanzielle Wesentlichkeit nachhaltigkeitsbezogener Chancen und Risiken für das Unternehmen),
- sowie die Anbindung an Sustainability-Linked-Finance-Instrumente, etwa in Form von sustainability-linked Krediten oder Versicherungen, bei denen messbare Nachhaltigkeitsleistungen mit finanziellen Konditionen verknüpft sind.
Der Unterschied zwischen beiden Varianten liegt nicht in der Zielsetzung oder der Wirkung des Cb4G-Pledge, sondern ausschließlich in der Ausgestaltung der Mittelverwendung im Hinblick auf steuer- und bilanzrechtliche Rahmenbedingungen.
Während die methodische Grundstruktur den Schwerpunkt auf eine wirkungsorientierte gestaltbare Umsetzung legt, berücksichtigt die steuerlich optimierte Ausgestaltung zusätzlich und vollständig die gesetzlichen Vorgaben des § 10b EStG. Dadurch wird das bestehende Nachhaltigkeits-Engagement regelkonform strukturiert, ohne das festgelegte X % Cb4G-Pledge zu verändern oder zu reduzieren.
Beide Varianten verfolgen somit denselben unternehmerischen Anspruch:
Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Wertschöpfung zu etablieren – transparent, prüfbar und anschlussfähig an Berichts-, Governance- und Finanzierungsstrukturen.
Pledge-Aufteilung Rechner (ESG‑E2‑Bonus nach §10b / GOALS)
Der Kunde legt den Pledge (x % vom Umsatz) fest. Der Rechner zeigt, welcher Anteil davon als ESG‑E2‑Bonus innerhalb der 4‑Promille‑Grenze nach §10b EStG (Umsatz + LGS) liegen kann und welcher Rest als GOALS verbleibt.
Rechenlogik nach §10b EStG: maximal 4 Promille der Summe aus Umsätzen und im Kalenderjahr aufgewendeten Löhnen & Gehältern. (Sonderausgabenabzug innerhalb der Höchstbeträge.) Bitte steuerliche Einordnung (insb. „Rückstellung“) mit Steuerberatung/WP abstimmen.
FAQs – Cashback for Green (Cb4G) & X % Pledge
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Was ist das X % Pledge?
Das X % Pledge ist ein unternehmerisches Grundsatzversprechen, Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der eigenen Wertschöpfung zu verankern.
Unternehmen verpflichten sich, einen definierten Prozentsatz (X %) dauerhaft für Nachhaltigkeit einzusetzen – planbar, quantifizierbar und prüfbar. Hierfür nutzen Unternehmen das Cashback-for-Green-System der JustNow IT GmbH.
Warum ist das X % Pledge für Unternehmen relevant?
Mit der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) ist Nachhaltigkeit für nahezu alle größeren Unternehmen in der EU verpflichtend berichtspflichtig.
Damit hat sich die zentrale Frage verändert: Nicht mehr ob ein Unternehmen nachhaltig handelt, sondern wie belastbar, finanziell relevant und prüfbar dieses Handeln ist.
Das X % Pledge liefert genau hierfür eine strukturierte, kapitalmarktfähige Lösung.
Warum ist Cashback for Green (Cb4G) auch für die freiwillige VSME Berichterstattung sinnvoll?
Der VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) ist ein freiwilliger EU Berichtsstandard für Unternehmen, die nicht CSRD pflichtig sind, aber dennoch strukturierte, vergleichbare Nachhaltigkeitsinformationen bereitstellen möchten oder müssen – etwa gegenüber Banken, Kund:innen oder Geschäftspartnern.
Cb4G passt besonders gut zum VSME, weil es genau die zentrale Herausforderung freiwilliger Berichterstattung löst: Nachhaltigkeit nicht nur zu beschreiben, sondern finanziell zu unterlegen und nachvollziehbar zu machen.
Worauf bezieht sich das X % Pledge konkret?
Das Pledge bezieht sich nicht auf den Gewinn, sondern auf eine robuste Bezugsgröße, zum Beispiel:
- Digitaler Umsatz
- Einkauf
- Warenwirtschaftssysteme
- Finanzinstrumente
- Versicherungsbeiträge
- Leasingbeiträge
- Kreditbeiträge
- Abonnements
- Vereinsbeiträge
Dadurch ist das Pledge unabhängig von Bilanzpolitik oder Konjunkturzyklen und dauerhaft belastbar.
Ist ein Pledge verpflichtend oder flexibel?
Das Pledge Niveau (X %) legen Sie selbst fest. Es ist ein strategisches Versprechen, das Sie bewusst eingehen – nicht gesetzlich erzwungen, sondern unternehmerisch gesteuert.
Was sind greenCents?
greenCents sind die Währung der Nachhaltigkeit im Cashback for Green System.
- 1 greenCent = 1 Euro Cent
- keine Umrechnung
- keine Interpretation
- jederzeit prüf- und nachvollziehbar
greenCents machen Nachhaltigkeit zählbar – intern wie extern.
Warum werden greenCents eingesetzt?
greenCents vermeiden jede Form von Abstraktion oder Schätzung. Sie ermöglichen eine klare finanzielle Unterlegung von Nachhaltigkeit und schaffen Transparenz für:
- Geschäftsführung
- Aufsichtsgremien
- Wirtschaftsprüfer
- Investoren
- Kund:innen (Versicherungsnehmer:innen, u. a.)
- weitere Stakeholder
Was ist die Grundeinstellung (Standardmodus)?
Die Grundeinstellung folgt der methodischen Architektur von Cashback for Green:
- 30 % Green-Development-Goals (GOALs)
- 70 % ESG E2 Bonus
Diese Aufteilung verbindet interne Transformation mit externer Wirkung.
Was sind GOALS »von uns für uns«?
GOALS sind die eigenen Nachhaltigkeits- und Transformationsziele des Unternehmens, zum Beispiel:
- Dekarbonisierung eigener Standorte
- Energie- und Ressourceneffizienz
- Zukunftssicherung von Anlagen und Prozessen (Stichwort: Resilienz)
GOALS werden über greenCents angespart und realisiert und sind damit finanziell unterlegt, intern steuerbar und CSRD-fähig dokumentiert.
Können GOALS auch externen Projekten zugutekommen?
Ja. GOALS können ganz oder teilweise auch der Allmende oder externen Projekten gewidmet werden. Die Darstellung bleibt transparent.
Wenn die GOALS neben dem ESG-E2-Bonus als Spende deklariert werden, können die Grenzen des § 10b EStG überschritten werden.
Wenn der § 10b EStG eingehalten werden soll, wird empfohlen, die GOALS ausschließlich für die eigenen Nachhaltigkeits- und Transformationsziele zu nutzen.
Was ist der ESG E2 Bonus?
Der ESG E2 Bonus steht für Wirkung über die eigene Wertschöpfung hinaus. Er dient der:
- Förderung geprüfter green best practice Projekte
- optionalen Einbindung von Kund:innen oder Geschäftspartnern
- Entwicklung eines glaubwürdigen Nachhaltigkeits Ökosystems
Der ESG E2 Bonus macht Impact transparent, nachvollziehbar und revisionssicher.
Ist Cashback for Green steuerlich eine Spende?
Nicht automatisch.
Das System trennt sauber zwischen spendenfähigem ESG E2 Bonus (im Rahmen § 10b EStG) und GOALS Budgets für eigene Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
Hinweis: Die konkrete steuerliche Behandlung sollte – wie bei allen Spenden- und Rückstellungsfragen – mit Ihrer Steuerberatung abgestimmt werden.
Was ist die steuer- und kapitalmarktoptimierte Einstellung nach § 10b EStG?
Die steuer- und kapitalmarktoptimierte Einstellung nach § 10b EStG ist eine strukturelle Ausprägung des X % Pledge, bei der Nachhaltigkeit finanziell wirksam, steuerlich korrekt und kapitalmarkttauglich abgebildet wird – ohne das Engagement zu reduzieren.
In dieser Einstellung bleibt das X % Cb4G-Pledge unverändert bestehen. Lediglich die interne Aufteilung wird so strukturiert, dass der steuerlich abzugsfähige Anteil gemäß § 10b EStG als ESG E2 Bonus ausgewiesen wird und der verbleibende Teil automatisch in GOALS fließt.
Ergebnis: Keine Reduktion des Nachhaltigkeits Engagements, sondern eine intelligente, steuerlich und bilanziell saubere Struktur, die sowohl Finanzierer als auch Investoren überzeugt.
Welche Rolle spielt § 10b EStG?
§ 10b EStG erlaubt einen Sonderausgabenabzug bis zu 4 ‰ der Summe aus Umsatz + Lohn- und Gehaltssumme (alternativ 20 % der Einkünfte).
In der steueroptimierten Einstellung bleibt das X % Cb4G-Pledge unverändert. Der maximal § 10b-fähige Anteil wird als ESG E2 Bonus ausgewiesen, der verbleibende Anteil fließt automatisch in GOALS.
Merke: Das Engagement wird nicht reduziert, sondern intelligent aufgeteilt.
Steuer- und kapitalmarktoptimierte Strukturierung des X % Pledge nach § 10b EStG
Die steuer- und kapitalmarktoptimierte Einstellung nach § 10b EStG sorgt dafür, dass Ihr X % Cb4G-Pledge vollständig erhalten bleibt, zugleich aber steuerlich korrekt, bilanziell sauber und kapitalmarktfähig ausgewiesen wird.
Beispiel: Ein Unternehmen legt ein X % Pledge von 1,0 % fest. Bei einem Umsatz von 1.000.000 € ergibt sich daraus ein Nachhaltigkeitsversprechen von 10.000 €. Die Lohn- und Gehaltssumme beträgt zusätzlich 100.000 €.
Nach § 10b EStG ist ein Sonderausgabenabzug bis zu 4 Promille der Summe aus Umsatz und Lohn- & Gehaltssumme zulässig: 4 ‰ von 1.100.000 € = 4.400 €.
- 4.400 € werden als ESG E2 Bonus ausgewiesen.
- Die verbleibenden 5.600 € fließen in GOALS.
Merksatz: Das X % Pledge wird nicht aufgeteilt, sondern differenziert ausgewiesen: steuerlich dort, wo es zulässig ist – unternehmerisch dort, wo es wirkt.
Können Unternehmen das System auch ohne Kundeneinbindung nutzen?
Ja. Die Kundeneinbindung im ESG E2 Bonus ist optional und hängt von dem Unternehmens-Geschäftsmodell ab. Auch rein unternehmensgetriebene Setups sind möglich.
Warum ist diese Logik auch für Banken, Versicherer und Investoren relevant?
Weil sie zeigt, dass Nachhaltigkeit kein freiwilliger Restposten, sondern finanziell geplant, steuerlich korrekt und systemisch gesteuert wird.
Das schafft Vertrauen bei Banken, Versicherern, Investoren, Wirtschaftsprüfern, Kund:innen und weiteren Stakeholdern.
Ist das Cashback for Green System (Cb4G-System) CSRD / Audit fähig?
Cashback for Green ist digital dokumentiert, nachvollziehbar und für nicht finanzielle Berichterstattung geeignet. Die konkrete Einbindung in Ihr Reporting erfolgt unternehmensspezifisch.
Wie macht das X % Cb4G Pledge Nachhaltigkeit finanziell beweisbar?
Das X % Cb4G Pledge ist direkt an reale Zahlungsströme gekoppelt und wird über greenCents dokumentiert. Diese Logik ermöglicht den Einsatz in Sustainability Linked Loans (SLL) und Sustainability Linked Insurance (SLI).
„Unsere Banken und Versicherer gewähren uns Zins- bzw. Prämienvorteile, da wir messbare ESG Ziele über das X % Cb4G Pledge einhalten. Das senkt unsere Kapitalkosten (WACC) und verbessert unsere Marge.“
Wie reduziert das Cashback for Green System ESG- und Klimarisiken?
Durch die Kombination aus GOALS und ESG E2 Bonus adressiert Cb4G sowohl interne als auch externe Risiken.
- Absicherung gegen physische Klimarisiken
- höhere Resilienz von Anlagen und Standorten
- geringeres Ausfall- und Bewertungsrisiko
Wie hilft das Cb4G System, Stranded Assets zu vermeiden?
Über GOALS werden kontinuierlich Mittel für Modernisierung von Anlagen, Anpassung an regulatorische Umweltanforderungen und langfristige wirtschaftliche Nutzbarkeit bereitgestellt.
Für Investoren bedeutet das: Sicherheit, dass Vermögenswerte auch in 10–15 Jahren noch produktiv, versicherbar und bewertbar sind.
Was ist die Kapitalkosten-Treppe im Kontext von Cashback for Green?
Die Kapitalkosten-Treppe beschreibt den ESG Reifegrad eines Unternehmens – von unstrukturiertem ESG mit hohen Zinsen und teuren Versicherungen bis zum ESG Leader mit niedrigsten Kapitalkosten und hoher Bewertung.
Cb4G liefert die Systematik, um diese Stufen planbar zu erreichen.
Warum gilt X % vom Umsatz als Impact-Goldstandard?
Der Vergleich ist eindeutig: Umsatz ist planbarer, transparenter und glaubwürdiger als Gewinn. X % vom Umsatz zeigt, dass Nachhaltigkeit systemisch in der Wertschöpfung verankert ist.
Was signalisiert das X % Cb4G Pledge Investoren, Versicherern und Finanzierern?
Es signalisiert finanzielle Disziplin, langfristige Planung, klare Trennung von finanzieller und Impact Wesentlichkeit sowie hohe Qualität der ESG Governance.
Kurz: Nachhaltigkeit ist kein freiwilliger Restposten, sondern Teil des Geschäftsmodells.
Was ist die zentrale Kapitalmarkt-Logik von Cashback for Green?
Das X % Cb4G Pledge wird nicht aufgeteilt, sondern differenziert ausgewiesen:
- GOALS dort, wo Nachhaltigkeit finanziell wesentlich ist
- ESG E2 Bonus dort, wo überprüfbarer Impact entsteht
Ergebnis: vollständig nachvollziehbar, prüffähig und kapitalmarktkonform.
